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    <title>Linux Blog</title>
    <link>https://www.bloglinux.de/de/</link>
    <description>Recent content on Linux Blog</description>
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    <managingEditor>info@ingmar-koch.de (ikoch)</managingEditor>
    <webMaster>info@ingmar-koch.de (ikoch)</webMaster>
    <copyright>©2023, Einige Rechte vorbehalten</copyright>
    <lastBuildDate>Wed, 14 Sep 2022 20:20:00 +0200</lastBuildDate>
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      <item>
        <title>Tabellen einfach vergleichen</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/tabellen_vergleichen/</link>
        <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 20:20:00 +0200</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Wed, 14 Sep 2022 20:20:00 +0200</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/tabellen_vergleichen/</guid>
        <description>Bild von Gerd Altmann auf Pixabay; Abbildung gespiegelt
Einleitung Hinweis für Windows- und / oder Excel-Nutzer
Auch wenn ich im Folgenden von Linux und LibreOffice spreche, funktioniert diese Anleitung genauso unter Windows. Für die Besonderheiten von Excel habe ich unten einen eigenen Abschnitt. Linux bietet uns viele Möglichkeiten, zwei Dateien miteinander zu vergleichen. Vom einfachen diff-Befehl auf der Befehlszeile bis zu grafischen Programmen wie Kompare oder KDiff3 gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
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              <category>Anleitung</category>
            
          
            
              <category>Office</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
            
              <category>Windows</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>Hilfe, ich will hier wieder raus!</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/programme_beenden/</link>
        <pubDate>Tue, 23 Aug 2022 20:30:00 +0200</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Tue, 23 Aug 2022 20:30:00 +0200</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/programme_beenden/</guid>
        <description>Bild von Johannes Wünsch auf Pixabay
1. Einleitung Es sind oft die aller einfachsten Dinge, die einem die größten Probleme bereiten, wenn man nicht weiß, wie sie funktionieren. Ich habe das beim Verfassen meines Artikels über das Atari-DOS leidvoll erleben müssen. Als ich mich im Terminal von Happy-DOS II+ /D befand, ist mir der Befehl zum Verlassen des DOS nicht mehr eingefallen.
Er lautet CAR. Wenn man sich in die damalige Zeit zurückversetzt, eigentlich logisch.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
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              <category>Einsteiger</category>
            
          
            
              <category>Terminal</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>Atari-DOS - Verwendung und Geschichte</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/atari-dos/</link>
        <pubDate>Sun, 17 Jul 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Sun, 17 Jul 2022 17:00:00 +0200</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/atari-dos/</guid>
        <description>Bild von MasterTux auf Pixabay
Einleitung &amp;ldquo;Retro&amp;rdquo; ist zwar modern, aber ist das wirklich nötig? Ein Artikel über mehr als 40 Jahre alte Technik? Wer soll das lesen?
Dieser Artikel richtet sich zum Einen an alle, die diese Zeit miterlebt haben und sich zurückerinnern wollen. Zum Zweiten an die, die damals ihren Computer, ihr Diskettenlaufwerk nur benutzen konnten und jetzt endlich verstehen wollen wie es funktioniert hat.
Er richtet sich aber auch an die, für die das Geschichten aus einer Zeit lange vor ihrer Geburt sind.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
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              <category>Atari 8-bit</category>
            
          
            
              <category>Retro</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Atari 8-bit</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>Die kuriosen Codenamen der Linux-Distributionen</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/distributionen_namen/</link>
        <pubDate>Tue, 28 Jun 2022 15:50:00 +0200</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Tue, 28 Jun 2022 15:50:00 +0200</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/distributionen_namen/</guid>
        <description>Bild von Stefan Keller auf Pixabay
Einleitung Haben Sie sich auch eine glückliche Qualle? Die Codenamen der Linux-Distributionen klingen manchmal etwas seltsam. Oder haben Sie sich noch nie über die merkwürdigen Codenamen ihrer Linux-Distribution gewundert?
Die neuste Version von Linux Mint heißt Una und die nächste Version wird Vanessa heißen. Bei Ubuntu heißt die aktuelle Version Jammy Jellyfish und die nächste Version wird Kinetic Kudu heißen.
Eigentlich ist es relativ egal, wie eine Linux-Distribution heißt.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
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              <category>Begriffserklärung</category>
            
          
            
              <category>Einsteiger</category>
            
          
            
              <category>Spaß</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>KeePass2 - Passwörter verwalten (Teil 1) </title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/keepass2-1/</link>
        <pubDate>Thu, 12 May 2022 00:10:10 +0200</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Thu, 12 May 2022 00:10:10 +0200</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/keepass2-1/</guid>
        <description>Bild von Thomas Breher auf Pixabay
Einleitung Mit den Passwörtern ist es schon so eine Qual. Man braucht sie an so vielen Stellen und dann soll es jedes Mal ein anderes sein. Auch noch mit Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen am Besten. Viele versuchen es mit &amp;ldquo;Schatzi01!&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Schatzi02!&amp;rdquo;, etc. Aber Halt! Es geht mich zwar nichts an wie viele &amp;ldquo;Schatzi&amp;rdquo; Sie haben. Aber für Passwörter ist das nicht die Lösung. Das ist viel zu leicht zu durchschauen.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
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              <category>Einsteiger</category>
            
          
            
              <category>Sicherheit</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
            
              <category>Windows</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>Der Anwendungsumschalter - und seine Möglichkeiten in KDE-Plasma</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/kde_anwendungsumschalter/</link>
        <pubDate>Mon, 18 Apr 2022 00:16:30 +0200</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Mon, 18 Apr 2022 00:16:30 +0200</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/kde_anwendungsumschalter/</guid>
        <description>Bild von herry wibisono auf Pixabay
Einleitung Oft sind es die kleinen Dinge bei Benutzeroberflächen, die zu einem guten Gefühl bei der Benutzung führen. Dabei ist der Anwendungsumschalter etwas mit dem man oft herumspielt.
KDE-Plasma gilt als die am besten einstellbare Benutzeroberfläche unter Linux überhaupt. Wie sieht es also mit den Einstellmöglichkeiten des Anwendungsumschalters in KDE-Plasma aus?
Keine Sorge! Es ist in KDE absolut keine Raketenwissenschaft ein paar Anpassungen am Anwendungsumschalter vorzunehmen.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
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              <category>KDE</category>
            
          
            
              <category>Systemeinstellungen</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>Der Linux-Kern - wann gibt es aktuelle Versionen? </title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/linux_kern/</link>
        <pubDate>Sat, 19 Feb 2022 00:20:00 +0100</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Sat, 19 Feb 2022 00:20:00 +0100</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/linux_kern/</guid>
        <description>Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
Einleitung Mit dem Linux-Kern ist es kompliziert. Und ich spreche dabei noch nicht einmal von dem Programmcode.
Der Programmcode selbst ist auch kompliziert, aber um den brauchen wir uns nicht zu kümmern. Ich spreche von dem Veröffentlichungszeitplan des Linux-Kerns.
Wie viele Linux-Kerne werden pro Jahr veröffentlicht? Wie lange wird ein Kern unterstützt? Gibt es Kerne mit Langzeitunterstützung (LTS)? Wie lange werden die Kerne mit Langzeitunterstützung genau unterstützt?</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
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              <category>Einsteiger</category>
            
          
            
              <category>System</category>
            
          
            
              <category>Begriffserklärung</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>Was ist ein &#39;Paketmanager&#39; in Linux? Wie funktioniert er?</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/paketmanager/</link>
        <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 16:20:00 +0100</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Sun, 16 Jan 2022 16:20:00 +0100</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/paketmanager/</guid>
        <description>Bild von 3D Animation Production Company auf Pixabay
Einleitung Einer der wesentlichen Punkte, in denen sich verschiedene Distributionen unterscheiden, ist das Paketmanagement. Hier schauen wir uns an, was man in Linux unter einem Paketmanager versteht und wie sie arbeiten. Auch schauen wir uns die verschiedenen Paketmanager an.
Was sind &amp;ldquo;Paketmanager&amp;rdquo; in Linux? Ein wenig vereinfacht ist ein Paketmanager ein Werkzeug, mit dem man Software-Pakete innerhalb eines Betriebssystems installieren, entfernen, aktualisieren und verwalten kann.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
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              <category>Einsteiger</category>
            
          
            
              <category>System</category>
            
          
            
              <category>Begriffserklärung</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>&#39;Tippen zum Klicken&#39; - Das Touchpad anpassen</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/tippen_zum_klicken/</link>
        <pubDate>Sun, 12 Dec 2021 18:30:00 +0100</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Sun, 12 Dec 2021 18:30:00 +0100</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/tippen_zum_klicken/</guid>
        <description>Photo by Sergey Zolkin on Unsplash. 
Einleitung Wer einen Laptop mit Touchpad hat, der verwendet wohl auch die praktische &amp;ldquo;Tippen zum Klicken&amp;rdquo;-Funktion. Bei dieser muss man nur mit den Fingern auf das Touchpad tippen um einen &amp;ldquo;Klick&amp;rdquo; zu erzeugen.
Üblicherweise stellt das Tippen mit einem Finger einen Linksklick dar, das gleichzeitige Tippen mit zwei Fingern einen Rechtsklick. Der Klick mit der mittleren Maustaste wird mit einem Dreifingertipp erzeugt.
Umso ärgerlicher ist es, wenn die &amp;ldquo;Tippen zum Klicken&amp;rdquo;-Funktion bei einer Distribution nicht voreingestellt ist oder bei einer Aktualisierung verloren gegangen ist.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
        <media:content url="https://www.bloglinux.de/images/blog/sergey-zolkin-_UeY8aTI6d0-unsplash.jpg" medium="image"><media:title type="html">featured image</media:title></media:content>
        
        
        
          
            
              <category>Ubuntu</category>
            
          
            
              <category>KDE</category>
            
          
            
              <category>Systemeinstellungen</category>
            
          
            
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              <category>Linux</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>Unterschiedliche Zeiten in Windows und Linux bei &#39;Dual Boot&#39;</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/dualboot_zeitdifferenz/</link>
        <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Fri, 12 Nov 2021 00:00:00 +0000</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/dualboot_zeitdifferenz/</guid>
        <description>Bild von Stefan Keller auf Pixabay 
Einleitung Beim Parallelbetrieb (&amp;lsquo;Dualboot&amp;rsquo;) von Linux und Windows kann es vorkommen, dass beide Systeme die Uhrzeit unterschiedlich anzeigen.
Wenn Sie Linux verwenden, dann wird zwar die korrekte Zeit angezeigt, aber sobald Sie wieder einmal Windows starten zeigt dieses eine falsche Zeit. Üblicherweise um ein oder zwei Stunden verschoben. Manchmal ist es auch genau andersherum. Dann zeigt Windows die richtige Zeit, aber Linux anschließend die Falsche.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
        <media:content url="https://www.bloglinux.de/images/blog/fantasy-g7dd230fb8_640.jpg" medium="image"><media:title type="html">featured image</media:title></media:content>
        
        
        
          
            
              <category>Einsteiger</category>
            
          
            
              <category>System</category>
            
          
            
              <category>Anleitung</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>Die Ubuntu-Paketquellen - das unbekannte Wesen?</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/ubuntu_paketquellen/</link>
        <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Tue, 18 Jan 2022 00:00:00 +0000</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/ubuntu_paketquellen/</guid>
        <description>Photo by ThisisEngineering RAEng on Unsplash
Einleitung In diesem Beitrag geht es um die verschiedenen Paketquellen der Ubuntu-Distributionen. Da wären z. B. universe, multiverse und so weiter. Und es geht auch um die Frage wie man sie aktiviert.
Es kann vorkommen, dass man irgendwo im Netz oder einer Zeitschrift eine Anleitung zur Installation eines Programms mit dem apt-Befehl bekommt, aber wenn man den Befehl eingibt erhält man diese Fehlermeldung:
kubuntu@kubuntu:~$ sudo apt install atari800 Paketlisten werden gelesen.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
        <media:content url="https://www.bloglinux.de/images/blog/thisisengineering-raeng-8hgmG03spF4-unsplash.jpg" medium="image"><media:title type="html">featured image</media:title></media:content>
        
        
        
          
            
              <category>Ubuntu</category>
            
          
            
              <category>Einsteiger</category>
            
          
            
              <category>System</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
        
        
      </item>
      
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        <title>Atari800 ein Emulator für &#39;Atari 8-bit-Systeme&#39;</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/atari800/</link>
        <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Sun, 10 Jul 2022 00:00:00 +0000</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/atari800/</guid>
        <description>Bild von Oliver Rapp unter der Creative Commons BY-SA 3.0  Lizenz
Dieser Artikel gehört zu einer Reihe von Artikeln über die Atari-8bit-Computer. Eine Übersicht über alle Artikel erhalten Sie hier. Wer von euch erinnert sich nicht noch an die Zeiten, als man die Nachmittage vor einer Maschine namens ATARI 800XL verbrachte. Nur damit beschäftigt, den Highscore zu schlagen, oder einfach nur besser zu sein als dein Freund neben dir?</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
        <media:content url="https://www.bloglinux.de/images/blog/anim_800xl_2015_teaser.jpg" medium="image"><media:title type="html">featured image</media:title></media:content>
        
        
        
          
            
              <category>Atari 8-bit</category>
            
          
            
              <category>Emulator</category>
            
          
            
              <category>Retro</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
            
              <category>Atari 8-bit</category>
            
          
        
        
      </item>
      
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        <title>Ist Linux von Dämonen besessen?</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/daemon/</link>
        <pubDate>Fri, 13 Aug 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Sun, 22 Aug 2021 00:00:00 +0000</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/daemon/</guid>
        <description>Nein, natürlich nicht!
Aber was sind dann diese daemons? Es handelt sich dabei um (Hintergrund-)Prozesse! Und was das ist schauen wir uns unten genauer an &amp;hellip;
Bild von Waldkunst auf Pixabay
Begriffserklärung Viele Linux-Anfänger werden etwas nervös, wenn sie erfahren, dass auf ihrem Rechner ein &amp;ldquo;Dämon&amp;rdquo; aktiv ist. Ruhig durchatmen und entspannen - es ist alles OK! Es handelt sich um ein &amp;ldquo;dienstbares&amp;rdquo; Programm um den Benutzer zu entlasten, das ohne besonders gerufen worden zu sein, im Hintergrund Aufgaben übernimmt.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
        <media:content url="https://www.bloglinux.de/images/blog/dark-art-demon.jpg" medium="image"><media:title type="html">featured image</media:title></media:content>
        
        
        
          
            
              <category>Einsteiger</category>
            
          
            
              <category>Begriffserklärung</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>Frühjahrsputz auf der Festplatte</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/speicherplatz-freigeben/</link>
        <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Wed, 28 Jul 2021 00:00:00 +0000</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/speicherplatz-freigeben/</guid>
        <description>Einleitung Haben Sie zu wenig freien Platz auf ihrem Linux-System? Hier zeige ich Ihnen mehrere Möglichkeiten ihr System aufzuräumen um mehr freien Platz zu erhalten. Ich beziehe mich dabei auf Kubuntu, aber die Vorgehensweise lässt sich auch auf andere ubuntubasierte Distributionen übertragen.
Keinen freien Platz mehr auf der Festplatte zu haben kann sehr ärgerlich sein. Im ungünstigsten Fall startet die grafische Oberfläche aufgrund des fehlenden Platzes nicht mehr. Jetzt muss man sich auf der Befehlszeile behelfen.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
        
        
        
        
          
            
              <category>System</category>
            
          
            
              <category>Terminal</category>
            
          
            
              <category>Ubuntu</category>
            
          
            
              <category>Anleitung</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
        
        
      </item>
      
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        <title>gdu</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/gdu/</link>
        <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Mon, 04 Oct 2021 00:00:00 +0000</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/gdu/</guid>
        <description>Information Um die Belegung der Festplatte(n) im Linux-Terminal zu analysieren verwendet man üblicherweise die Befehle du und df. Der Befehl du dient dazu den Platzbedarf einzelner Ordner zu betrachten und der Befehl df gibt die Belegung des gesamten Dateisystems an.
Es gibt aber auch deutliche bedienungsfreundlichere Wege auf der grafischen Benutzeroberfläche. Unter KDE Plasma kann man beispielsweise anstelle des Befehls df auch das Programm KDiskFree starten oder unter Systemeinstellungen -&amp;gt; Hardware -&amp;gt; Speichergeräte schauen.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
        
        
        
        
          
            
              <category>System</category>
            
          
            
              <category>Terminal</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
        
        
      </item>
      
      <item>
        <title>Spectacle</title>
        <link>https://www.bloglinux.de/de/blog/spectacle/</link>
        <pubDate>Tue, 11 May 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
        <author>info@ingmar-koch.de (ikoch)</author>
        <atom:modified>Tue, 11 May 2021 00:00:00 +0000</atom:modified>
        <guid>https://www.bloglinux.de/de/blog/spectacle/</guid>
        <description>Information 
Spectacle ist ein Programm zur Erstellung von Bildschirmfotos. Es ist hierfür das Standard-Programm in KDE Plasma und hat KSnapshot im Dezember 2015 ersetzt.
Installation Bei Kubuntu gehört das Programm bereits zur Standard-Installation, ansonsten kann es unter auf Debian basierenden Linux-Distributionen wie Ubuntu, Kubuntu, Linux Mint, Siduction und so weiter über die Paket-Verwaltung installiert werden. Sie installieren die Software einfach über das Paket “kde-spectacle“. Wer mag kann es sich auch über Snap installieren.</description>
        
        <dc:creator>ikoch</dc:creator>
        
        
        
        
          
            
              <category>Multimedia</category>
            
          
            
              <category>KDE</category>
            
          
            
              <category>Einsteiger</category>
            
          
            
              <category>Grafik</category>
            
          
            
              <category>System</category>
            
          
        
        
          
            
              <category>Linux</category>
            
          
        
        
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